Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Internetseiten interessieren. Auf dieser Startseite finden Sie unsere aktuellsten Veröffentlichungen.
14.07.2025 -
Mit Wirkung vom 1. Juli wurde beamtenversorgungsrechtliche Einkommensanrechnung neu geregelt. Nach Erreichen der jeweils geltenden gesetzlichen Altersgrenze sowie beim Waisengeldbezug entfällt demnach die Anrechnung von neben Versorgungsbezügen erzielten Erwerbseinkommen. Darüber informieren wir mit unserem Rundschreiben.
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04.07.2025 -
Nach § 67 BremPersVG sind die Personalräte bei der Erstellung von Stellenplan- und Haushaltsentwürfen zu beteiligen. Dies umfasst die frühzeitige Information, die Möglichkeit der mündlichen Erörterung mit der Dienststellenleitung und auch die Möglichkeit, bei der Beratung der Entwürfe in den Deputationen die Position des Personalrats vorzutragen. ;it unserem Rundschreiben geben wir Hinweise zur Nutzung dieses Beteiligungsrechts
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27.06.2025 -
In einem offenen Brief an den Präsidenten des Senats hat der Gesamtpersonalrat seine Kritik an der geplanten unbezahlten Erhöhung der Arbeitszeit der Beamt:innen bekräftigt.
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11.06.2025 -
Die Haushaltsbeschlüsse des Koalitionsausschusses stoßen beim Gesamtpersonalrat auf heftige Kritik. „Die von der Koalition geplante Verlängerung der Wochenarbeitszeit der Beamt:innen auf 41 Stunden ist ein Schlag ins Gesicht unserer Kolleg:innen“, sagt der Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, Lars Hartwig. - Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.
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14.05.2025 -
Eine größere Anzahl von Auszubildenden in diversen Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) wird im Sommer ihre Ausbildung bei der FHB beenden. Gegenwärtig Zeitpunkt ist nicht absehbar, ob besetzbare Arbeitsplätze bereitstehen. Mit unserem Rundschreiben bitten wir die örtlichen Personalräte und Jugend- und Auszubildendenvertretungen um ihre Unterstützung, damit bei der Besetzung von freien Stellen im bremischen öffentlichen Dienst ausgebildete Kolleg:innen berücksichtigt werden.
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16.04.2025 -
Zum 1.6. treten Änderungen im Mutterschutzgesetz in Kraft. Diese betreffen eine Neudefinition des für die Mutterschutzfrist maßgeblichen Begriffs der Entbindung. Daraus ergibt sich zukünftig auch im Fall einer Fehlgeburt ein gestaffelter Anspruch auf Mutterschutz. Mehr dazu in unserem Rundschreiben.
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08.04.2025 -
die private Nutzung von teilweise kostenloser generativer KI wie unter anderem ChatGPT nimmt weiter zu. Immer mehr Beschäftigte nutzen diese Möglichkeiten zur Erledigung individueller Arbeitsaufgaben im dienstlichen Kontext. Diese ungeregelte, ohne offizielle Genehmigung durchgeführte Nutzung bezeichnet man auch als Schatten-KI, die erhebliche Risiken birgt. Wir brauchen dringend eine Dienstvereinbarung zur Nutzung von KI. Mehr dazu in unserem Rundschreiben.
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