Mit den gesammelten Rest-Cents unterstützt die Aktion Rest-Cent Projekte gegen Armut und Umweltzerstörung in Entwicklungs- und Transformationsländern. Über Vergabe entscheidet ein Vergabeausschuss. In ihm sind die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, die Senatskanzlei, der Senator für Finanzen, der Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa (Abteilung Entwicklungszusammenarbeit) sowie der Gesamtpersonalrat vertreten.
Für eine Förderung gelten folgende Grundsätze:
Die Projekte werden in der Regel für zwei bis drei Jahre, in Ausnahmefällen bis zu vier Jahren gefördert.
Afrika-Freund:innen Bremen e. V.: Aufbau einer Schulbibliothek in Togo (seit 2024)
Verein für Mangrovenschutz e.V.: Umweltbildung in einer Mangroven-Baumschule in Benin (neu)
Ehemalige Projekte schicken uns auch nach Beendigung der Rest-Cent-Förderung hin und wieder informative Texte und Bilder, wie es mit den Projekten weitergeht. Diese Informationen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten und veröffentlichen sie auf der Seite Infos von ehemaligen Projekten.